TenneT hat  den Antrag §6  zur Prüfung bei der Bundesnetzagentur eingereicht

Nun warten wir auf den Beginn der öffentliche Antragskonferenzen – es werden Informationen   zur Umwelt- und Raumverträglichkeit des Vorzugskorridors und dessen Alternativen gesammelt.Im Ergebnis legt die Bundesnetzagentur nach den Antragskonferenzen im Untersuchungsrahmen fest, welche Unterlagen und Gutachten der Übertragungsnetzbetreiber noch vorlegen muss.

Den Abschluss der Bundesfachplanung bildet die Entscheidung der Bundesnetzagentur für einen konkreten Trassenkorridor. Die Behörde wägt dafür alle vorgebrachten Argumente ab. Ziel ist ein technisch und ökonomisch sinnvoller Korridor, mit dem gleichzeitig die negativen Folgen für Mensch und Umwelt so gering wie möglich bleiben.

Die in der Bundesfachplanung festgelegten Trassenkorridore sind verbindlich für die anschließende Planfeststellung und werden nachrichtlich in den Bundesnetzplan aufgenommen.