Liebe Sehlder, Mehler, Esbecker, Sorsumer, Wülfinger, Wittenburger, Elzer, Eimer und Gronauer!

Liebe Barntener, Giftner, Nordstemmer und Adenser!

Liebe Bürgermeister und Kommunalpolitiker!

 

Es ist so weit der Antrag §6 nach NABEG auf Bundesfachplanung für das Vorhaben Nr. 4 „Höchstspannungsleitung Wilster – Grafenrheinfeld“ (SuedLink) des Bundesbedarfsplanes wurde bei der Bundesnetzagentur einreicht.

Eine überarbeitete Version des Antrag findet ihr hier

In den nächsten Wochen wird die Bundesnetzagentur den Antrag umfassend prüfen und bewerten. Im Anschluss an dieses Prüfverfahren und nach Klärung aller offener Fragen wird die Bundesnetzagentur Antragskonferenzen ausrichten und damit weitere Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger und Träger öffentlicher Belange schaffen, um Anmerkungen und Alternativen in die Planung miteinfließen lassen zu können.

Nun liegt es an uns allen der Bundesnetzagentur begreiflich zu machen warum unsere Region für den Verlauf der Stromtrasse SuedLink ungeeignet ist.

Warum beim Netzausbau gesundheitliche Aspekte in der Abwägung stärker gewichtet sein sollten als Wirtschaftlichen Aspekten!

Warum, wenn der SuedLink gebaut werden muss, vermehrt Erdkabel eingesetzt werden sollten, auch wenn der Strom dadurch teurer wird!

Warum Überlastung einer Region mit Infrastruktur vermieden werden sollte!

Warum intensive Wirkungsweisen und möglichen Gesundheitsrisiken von elektromagnetischen Feldern nicht an uns getestet werden sollen.

Warum Artenvielfalt und landschaftlicher Erholungswert so wie Werterhalt von Grundstücken Vorrang haben sollten

Schreibt Eure individuellen Widersprüche an die Bundesnetzagentur.

Nutzt diese Möglichkeit, denn nur wer seine Stimme benutzt kann auch Gehör finden.

Bei Fragen stehe ich Euch  zur Verfügung teamprosehlde@gmail.com

Ansprechpartner: Marion Haus